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FrauenUnion

Jahresprogramm der Frauen-Union 2010
Die Frauen-Union Weinheim hat sich für das Jahr 2010 viel vorgenommen und bietet eine Fülle von interessanten Veranstaltungen an. Es sind interessante Diskussionen mit MdB Dr. Karl A. Lamers, Staatssekretär Georg Wacker und dem Fraktionsvorsitzenden Holger Haring vorgesehen. Ebenso wird Marianne Leunig aus der Frauenunion Rhein-Neckar-Kreis berichten. Besuche in städtischen Einrichtungen wie Museum, Archiv und Stadtbibliothek stehen ebenfalls auf dem Programm.

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Politkaffee der Frauen Union mit Dr. Karl A. Lamers MdB am 30. Juli 2009 im Hause Tröscher
Zum politischen Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Karl A. Lamers konnte die Gastgeberin Stadträtin Susanne Tröscher im Namen der Frauen Union Weinheim mehr als 50 interessierte Damen begrüßen. Nach dem persönlichen Kennenlernen und Gespräch gab Dr. Lamers einen Überblick über die Situation vor der Bundestagswahl am 27.September 2009. Für die CDU sei wichtig: „Wir lehnen Steuererhöhungen ab. Sie verhindern Wachstum. Wirtschaftlich schwierige Zeiten verlangen vielmehr eine finanzielle Entlastung der Bürger.“

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Vorstandssitzung der Frauen Union am 9.7.2009 im Cafe Wolff
Die kommende Bundestagswahl am 27.9.2009 stand im Mittelpunkt der erweiterten Vorstandssitzung der Frauen Union, zu der die FU-Vorsitzende Christina Eitenmüller die CDU-Kandidatinnen bei der letzten Kommunalwahl eingeladen hatte und auch ehemalige Vorstandsmitglieder. Vor allem ging es um die Organisation zweier Politkaffees mit Dr. Karl Lamers MdB. Seit den Zeiten von Lilly Pfrang und Gerlind Hornef ist es eine gute Tradition der Frauen Union in Weinheim, interessierten Damen vor Wahlen im privaten Kreis die Diskussion mit dem Kandidaten der CDU zu ermöglichen.

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Neue Wege zur Energie
Zu einer gut besuchten Veranstaltung der Frauenunion der CDU Weinheim konnte die Vorsitzende Christina Eitenmüller am 4. Februar 2009 außer dem Referenten auch einige Herren begrüßen. Sie hatte mit Prof. Klaus Regele einen profunden Kenner der Materie eingeladen, der sich nicht nur in seinem Berufsleben, sondern auch ehrenamtlich im Rahmen der Agenda mit den Fragen rund um die Energie befasst. Prof. Regele hält sich als Fachmann an die bekannten Fakten und betrachtet die Ideologisierung des Themas Energie seit Jahren mit Sorge.

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Bericht über die Führung durch das Sechs-Mühlen-Tal durch Altstadtrat Hans Bayer auf Einladung der Frauen Union Weinheim am 12.6.2008
Keiner würde das allein machen – so war es bei der Führung von Altstadtrat Hans Bayer entlang der sechs Mühlen durch das Weschnitztal zwischen Weinheim und Birkenau immer wieder von den begeisterten Teilnehmern zu hören, die der Vorsitzenden der Frauen Union, Christina Eitenmüller sehr dankbar für diese Veranstaltung waren. Wenige Meter jenseits von Straße und Gehsteig, aber vom Auto aus nicht zu bemerken, stellte sich den Wanderern, die der Einladung der Frauen Union zum historischen Spaziergang gefolgt waren, entlang der Weschnitz eine teils beschauliche, teils wildromantische Flusslandschaft dar.

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Schulrechts ins Café verlegt
Die Vorsitzende der Frauen-Union Weinheim Christina Eitenmüller freute sich sehr, dass sie Staatssekretär und Landtagsabgeordneten Georg Wacker für eine Infoveranstaltung zu aktuellen Themen gewinnen konnte. Besonders originell fand Eitenmüller die Idee der Schulleiterin Maren Neuendorf, die Ausbildung der Lehramtsanwärterin einfach ins Cafe zu verlegen. So erfuhr die junge Lehrerin quasi aus „erster Hand“ Interessantes aus dem Kultusministerium. Wacker ging zunächst auf die vielfältigen Projekte des Landes ein.

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Frauen Union der CDU besucht das Amt für Schule, Sport und Bäder von Weinheim

Die Frauen Union mit ihrer Vorsitzenden Christina Eitenmüller besuchte das Amt für Schule, Sport und Bäder von Weinheim, um sich eingehend an erster Stelle über die aktuellen Tätigkeiten zu informieren. Amtsleiterin Carmen Harmand erläuterte den Besuchern detailliert die verschiedenen Zuständigkeiten und Aufgaben der verschiedenen Bereiche. Zum Amt gehören insgesamt 19 Außenstellen (17 allgemein bildende Schulen, das Strandbad Waidsee und das Sepp-Herberger-Stadion). Nicht dazu gehören Berufsschulen, die dem Rhein-Neckar-Kreis zugeordnet sind.
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Bericht über die öffentliche Vorstandssitzung der Frauen Union am 5.3.2008 im Cafe Wolff
Kommunalpolitik stand im Mittelpunkt der öffentlichen Vorstandssitzung der Frauen Union, zu der die FU-Vorsitzende Christina Eitenmüller als Gast Holger Haring, den Vorsitzenden der CDU-Stadtratsfraktion, herzlich begrüßte. Er gab einen Überblick über die wichtigsten kommunalpolitischen Themen der letzten Monate. Tunnelbau, S-Bahn, Albert-Schweitzer-Schule, Feuerwehr, Strukturreform im Rathaus, städtisches Gebäudemanagement, Bordell, Brunnengasse Hohensachsen, Kolpingstraße, Raumfragen für Jugend und Vereine kamen zur Sprache.

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„Und wo bleiben die Jungs?“
Erfreut stellte die Referentin fest, dass auch zahlreiche Vertreter des männlichen Geschlechts zu der von der CDU Frauenunion organisierten Veranstaltung erschienen waren. Denn ohne deren Mitmachen, ohne deren Vorbild sei in dieser Frage keine Veränderung möglich, so Dr. Wienholz. PISA 2000 brach erstmals mit dem Tabu darüber zu sprechen, dass wir seit langem eine Bildungskrise der Jungen haben und zwar europaweit. Schon sehr früh haben einzelne die Gefahr der Unterschätzung der Vaterrolle als Vorbildfunktion für die nachwachsende Generation erkannt, wie etwa Mitscherlich in seinem Beitrag 1963 „Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft“.

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Öffentliche Vorstandssitzung der Frauen Union Weinheim zu Fragen der Jugendhilfe am 11.10.2007
Aktuelle Anliegen, Probleme und Anregungen der Bürger diskutierten die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses und Stadträtinnen Susanne Tröscher und Gerty Hillen sowie die Beraterin im Jugendhilfeausschuss Silke Kessler-Wonneberger in einer zwanglosen Gesprächsrunde im Cafe Wolff. Damit viel beschäftigte Eltern, die keine Zeit haben, zu einer Veranstaltung zu kommen, sich trotzdem einbringen können, bestand das Angebot, sich telefonisch bei Silke Kessler-Wonneberger zu melden, wovon reger Gebrauch gemacht wurde. Zu dem Vortragsthema "Und wo bleiben die Jungs?" ein interessantes Interview in der FAZ.

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3. Vorstandssitzung der Frauen Union Weinheim am 17.9.2007
Zu einer kurzen Planungssitzung hatte die Vorsitzende Christina Eitenmüller gleich nach der Sommerpause den Vorstand der Frauen Union eingeladen, um die für den Herbst angedachten jugendpolitischen Aktivitäten zu konkretisieren. Diese laufen gemeinsam mit dem Arbeitskreis Kindergärten/Schulen der CDU. Hier sind auch alle interessierten Männer angesprochen, die sich in diesem Bereich schon engagieren oder stärker einbringen wollen. Zur Vorbereitung des Gesprächs sammelt Silke Kessler-Wonneberger Anregungen, Fragen und Wünsche der Eltern unter der Tel.-Nr. 601888.

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2. Vorstandssitzung der Frauen Union Weinheim am 18.7.2007 im Schlosspark
Auf die Bänke des Schlossparks hatte die Vorsitzende Christina Eitenmüller den Vorstand der Frauen Union zur letzten Sitzung vor der Sommerpause eingeladen. Der ungewöhnliche Tagungsort war bei der Hitze sehr angenehm, wurde aber ausgesucht, weil zur Gestaltung der Internetpräsenz ein Gruppenfoto gemacht werden sollte.

Besprochen wurden neben der Internetgestaltung die geplanten jugendpolitischen Aktivitäten für das nächste Halbjahr. Die stellvertretende Vorsitzende Marianne Leunig berichtete aus dem Kreisvorstand, wo an einem Positionspapier der Frauen Union zu Gewalt in den Medien gearbeitet wird, das im Herbst vorstellt werden soll. Auch eine hochkarätighe Veranstaltung zu diesem Thema Anfang 2008 wurde angedacht. Stadträtin Susanne Tröscher und Beraterin Silke Kessler-Wonneberger wollen im Herbst über aktuelle Themen aus dem Jugendhilfeausschuss berichten.

Als Höhepunkt ist im Rahmen des Arbeitskreises Kindergärten/Schulen der CDU ein Vortrag zum Thema „Und wo bleiben die Jungs?“ - Jungenföderung als gesellschaftliche Aufgabe, geplant. Die ehemalige Vorsitzende Irmtraud Wolff hat über persönliche Kontakte Frau Dr. Margrit Wienholz eingeladen, die schon einmal vor 15 Jahren einen hervorragenden unvergessenen Vortrag im Frühtreff der Frauen Union hielt. Das Thema war damals „Wie bringt man die Mädchen an den Computer?“ So haben sich die Zeiten geändert! Mittlerweile stellt man fest, dass die Jungs an der wichtigen Übergangsstelle von Schule zu Ausbildung einen Nachteil gegenüber den in dieser Altersstufe meist schon reiferen Mädchen haben und sucht nach Möglichkeiten, diesen Entwicklungsnachteil aufzufangen und beiden Geschlechtern in einem koedukativen Bildungssystem eine echte Chancengleichheit zu geben.



Gespräch der Frauen Union mit dem Ersten Bürgermeister

Zu einem Gespräch über die aktuellen und zukünftigen städtebaulichen Probleme in Weinheim hatte die Vorsitzende der Frauen Union Christina Eitenmüller den Technischen Bürgermeister der Stadt Weinheim, Herrn Torsten Fetzner, ins Cafe Wolf eingeladen zum Thema „Zukunft gestalten in Weinheim unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung“. Eine Stadt wird von ihren Bürgern geprägt und deshalb ist neben der absoluten Bevölkerungszahl wichtig, wie sich die Bürgerschaft zusammensetzt.
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Vorstandssitzung der Frauen Union Weinheim
Nachdem man sich im Rahmen der Mitgliederversammlung hauptsächlich mit den aktuellen familienpolitischen Fragestellungen befasst hatte, diente die erste Sitzung des erweiterten Vorstandes der Frauen Union unter der Leitung der Vorsitzenden Christina Eitenmüller vor allem der Planung künftiger Veranstaltungen. Wie schon bisher wird man sich in regelmäßigen Abständen von den Abgeordneten Dr. Karl Lamers und Georg Wacker über Aktuelles aus Bund und Land berichten lassen.

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Frauen Union besucht die renovierte Peterskirche

Zum Jahresabschluss besuchte die Frauen-Union Weinheim und ihre Vorsitzende Chrsitina Eitenmüller mit Hans Bayer, der die große Gruppe sach- und fachkundig durch die renovierte Peterskirche führte.
Die Peterskirche war der letzte Bau des Kirchenbaurats Hermann Behaghel, der 30 Kirchen in Nordbaden gebaut hatte. Die Kirche ist trotz ihrer einfachen Durchbildung ein Monumentalbau im neuromanischen Stil. Das Kircheninnere ist so gestaltet, dass es auf die „Stimmung der andächtigen Gemeinde sammelnd und vorbereitend wirken soll“. Die Architektur wird durch die Bemalung unterstrichen. Wände und Gewölbe sind in schlichter Tönung zueinander abgestimmt. Blau nimmt den größten Flächenteil ein. Gelb und Gold tauchen an den Stellen auf, die dem Licht ausgesetzt werden.
Altar, Kanzel und Taufstein sind aus weißem Sandstein, von den Sandsteinbrüchen von Eltmann am Main künstlerisch ausgeführt. In anderen Bereichen finden wir den hellgelben Keupersandstein aus den Brüchen von Dertingen und Kürnbach verarbeitet. Als wunderschön empfanden die Gäste die 51 Felder in blauer Farbe, die das Himmlische symbolisieren und 22 Motive zeigen. Auch das Rankenwerk an den Rippen ist voller Symbolik. Schlaufen, Knoten und Sterne zeigen an, dass man im Glauben fest verbunden ist. Bayer machte auf Details aufmerksam, denn es gab sehr viel zu sehen. Mit großem Interesse wurden die Ausführungen Bayers verfolgt, der es immer wieder meisterhaft versteht, mit seinen Geschichten und Anekdoten die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.
Die neu renovierte Kirche lädt zum Verweilen und Staunen an. Die Harmonie der Farben stimmt die Besucher feierlich auf das nahende Weihnachtsfest ein. Eitenmüller dankte Bayer für den interessanten und schönen Nachmittag.



Zwischen Harem und High–Tech
Nach einem Überblick über Lage, Größe, Bevölkerung und Religion von Nigeria nahm die Referentin Edna Schröder die Gäste mit in die nigerianische Welt und deren Brauchtümer. Schröder hatte sieben Jahre ihres Lebens in Lagos verbracht, war in vielen Bereichen ehrenamtlich tätig. Sie suchte außerhalb ihres Wohnbezirks Kontakt zu den Einheimischen und bekam daher großen Einblick in der Leben der Einwohner.

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Frauenunion erlebt eine interessante Führung durch das jüdische Weinheim

Dass die Frauenunion Weinheim sich besonders gern von Hans Bayer in die Geschichte Weinheims mit nehmen lässt, zeigen die zahlreichen Veranstaltungen, die Bayer für die CDU Damen organisiert . Bei klirrender Kälte begann die Führung im kleinen Schlosshof, wo der Jude Elias bereits ein Anwesen besaß. Eine erste Synagoge stand in Weinheim bereits im 13. Jahrhundert. Zum Standort dieser ersten Synagoge lässt sich vermuten, dass sie in der späteren Judengasse stand.
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Mitgliederversammlung der Frauen Union Weinheim mit Neuwahl des Vorstandes am 13.3.2007

Es ist gar nicht die Frage, ob junge Mütter berufstätig sein wollen – sie müssen es in den meisten Fällen sein, um die finanzielle Basis für sich und für die ganze Familie zu festigen. Nur wenige können sich das traditionelle Familienmodell mit einem Verdiener noch leisten. Insofern stellt sich nicht die Frage, ob eine Betreuung von Kleinkindern notwendig ist, sondern wie man sie am besten zum Wohle von Kindern und Familien organisiert und auch, wie man sie für Gesellschaft und Familien bezahlbar macht.
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